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18.Mai 2007 Dass Werbung so offensichtlich mit dem Bedürfnis nach Befreiung aus Abhängigkeiten operiert, zeigt wie unfrei wir tatsächlich sind. Die persönliche Gefangenschaft ist ein zentraler Mangel unserer Tage. Denken Sie darüber mal nach: Wir sind aufgeklärt, wir sind überzeugt, wählen zu können, was wir wollen und dennoch fühlen wir uns unfrei. Sind wir tatsächlich freier als zu anderen Zeiten der Geschichte oder hat lediglich die Art der Diktatur sich verändert und es wird einfach nur unbemerkter regiert? Wir haben die Auswahl in unserem Dasein und empfinden die Möglichkeit unter vielen Alternativen zu wählen als normal, weil wir damit aufgewachsen sind und mit dem Zustand der Unfreiheit nur selten konfrontiert wurden. Statt aber wirklich zu leben, operieren wir häufig nur im beschränkten Raum unserer Konsummöglichkeiten. Wir wählen oftmals lediglich zwischen verschiedenen Möglichkeiten des Konsums und fühlen nur noch gelegentlich die tiefe Stumpfheit unseres Daseins in dem Gefühl von Langeweile und latenter Bedrücktheit. Wir haben vergessen, dass uns das Konsumieren nur vormacht, frei und glücklich zu sein. Unkontrollierter Konsum hält uns durch die Vorspiegelung eines begeisterten Daseins nur davon ab, wirklich glücklich zu werden. In unseren Konsumritualen empfinden wir für eine Zeitspanne scheinbar Glück und Lebendigkeit, um dann wieder in eine triste Realität zurückzufallen. Im Grunde befriedigt uns der Konsum aber nicht wirklich, sondern verdeckt lediglich den Schmerz über die Abspaltung von unserer eigenen Entwicklung für eine Zeit lang. Unser Leben bewegt sich dann nur im Teufelskreis von Niedergeschlagenheit und dem Rausch im Konsumerlebnis. Die Folgen übersteigerten Konsums sind körperliche Schäden und psychische Unausgewogenheit. Konsum als Ersatz für wirkliches Erleben macht krank und lähmt. Krankheiten sind der Ausdruck des zivilisierten Organismus gegen die falschen Rituale im Denken und Handeln. Obwohl wir heute alle Möglichkeiten haben, unser Leben zu wählen, sind große Teile unserer Gesellschaft offensichtlich nicht mehr in der Lage diese Chancen zu nutzen. 21.Mai 2007 Die richtige Ernährung 22.Mai 2007 Hilfsbereitschaft 23.Mai 2007 Ehrlichkeit 24.Mai 2007 GEH ZURÜCK AN DEN PUNKT WO DU DEINE LIEBE VERLOREN HAST - NIMM DORT DEN FADEN WIEDER AUF UND VERLIERE IHN NICHT MEHR - GEH ZURÜCK AN DEN PUNKT WO DU DEINE LIEBE VERLOREN HAST - HALTE DAS BAND LASS ES NICHT MEHR LOS GEH VORAN 25.Mai 2007 Was
ist Einsamkeit ? 31.Mai 2007 Mäßigkeit(Bescheidenheit, Zufriedenheit <=> Zorn, Hysterie, Sinnlichkeit, Besitz, Gier, Macht, Unmäßigkeit) Mäßigkeit ist eine Haltung, die auf alle Handlungen gut passt: Nichts wird besser oder angenehmer, wenn man es übertreibt. Wer zuviel isst, wird träge, wer sich zu wenig bewegt, wird im Körper wie im Geiste müde und unbeweglich, wer zuviel Sex hat, verblödet in seiner Gier, wer zuviel Wert auf seinen Körper legt, hat zu wenig Zeit für den Weg der Befreiung, wer andauernd denkt, wird wahnsinnig, wer seine Wahrnehmungen nicht unter Kontrolle hat, kann sich nicht konzentrieren, wer in seinen Gefühlen schwelgt, lebt in einer Scheinwelt, wer alles schönredet, übersieht die wichtigen Probleme. Die Unmäßigkeit macht vielleicht einen Moment lang glücklich, indem sie Schmerzen betäubt, aber darüber hinaus behindert sie nur an allem, was wirklich gut tut. Das Gefühl Zufriedenheit über die Maßlosigkeit herbeiführen zu wollen, führt nur zu einem kurzen Strohfeuer des Glücks, auf das lange Tage des Unmutes folgen. Es lebt sich besser mit der Haltung: „Für mich darf´s ein bisschen weniger sein“
11.Juni 2007 Lügen
haben schöne Beine Gibt es Situationen, die Unwahrheit rechtfertigen können? Ist Unwahrheit überhaupt etwas Schlechtes? Zunächst muss das jeder für sich selbst wissen. Sicher ist aber, dass eine Lüge eine andere nach sich zieht und wenn man damit anfängt, wird es meist immer komplizierter und anstrengender. Wer lügt, gräbt sich das eigene Wasser ab, indem er seine Authentizität einbüßt. Das schmälert die eigene Kraft, es kostet Energie, man muss sich verstellen und kann nicht einfach so sein, wie man ist. Dann denkt man über Handlungen und Worte nach, wägt sie ab und laviert um die Lügerei. Lügen nimmt zu viel Raum der eigenen Person ein, gemessen daran, dass man Kraft für die persönliche Entwicklung und das gegenwärtige Leben brauchet. Lügen bedeutet Stagnation. Nun ist beim eigenen Betsreben nach Ehrlichkeit allerdings nicht zu übersehen, dass uns andere Leute anlügen, sogar diejenigen, die unsere Freunde heissen. Manchmal dauert es Jahre bis es einem überhaupt erst auffällt. Wenn es bemerkt wird, neigt man bei Freunden vielleicht dazu es zu verdrängen, weil es die Gefühle belastet. Wer eher an das Gute im Wesenskern des Menschen glaubt als an das Schlechte wird hinter dem eigenen Verdrängen Enttäuschung finden. Wie geht man damit um, angelogen zu werden? Ich denke, es ist wichtig es zu erkennen und es klar zu sehen. Sobald man Lügen bemerkt, sollte man sich schützen. Entweder indem man den anderen zur Rede stellt (meistens anstrengend, selten von Besserung begleitet) oder indem man etwas Abstand nimmt und kritischer beobachtet. Das halte ich für ratsamer als den Konflikt. Weil sich eine Lügencharaktere nur rauswinden wird, nicht zu fassen ist und man selbst nur noch mehr Kraft an diese Person verliert. Es ist gar nicht mal notwendig, den anderen zu ver-/ beurteilen, aber wer sich um die eigene Authentizität müht, muss sich selbst vor Verletzung schützen. Nennen wir es ToleranzWir wählen christliche Parteien, sind Mitglied einer Kirche, lassen Ausländer bei uns wohnen und spenden irgendwo ab und zu etwas. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber zum Grundthema der Toleranz, der Brüderlichkeit, der Nächstenliebe oder dem Miteinander, ganz wie man es nennen will, hat es keinen ehrlichen Bezug. Toleranz ist eine häufig vorgeschützte Vokabel gegen die Müdigkeit und Furcht vor der menschlichen Begegnung. Das wirkliche Verstehen wollen anderer Menschen zerfällt häufig unter unserer Selbstsucht und der Geschwindigkeit unseres Stadtlebens. Wer überhaupt nicht mehr hinsieht, ist keineswegs tolerant, er ignoriert nur, was ihn umgibt. Dass man aufmerksam hinsehen muss, um lebendig zu sein, haben wir schon erfahren, ebenso aber muss man lebendig sein, um etwas zu sehen. Wer nicht wach und gespannt ist, hat kein Interesse an seiner Umwelt. Es ist aber auch schwierig immer das richtige Maß für die eigene Courage und Anteilnahme zu finden. Allzu leicht nur blasen wir ins Horn unserer vermeintlichen Rechte und falschen Urteile statt wirklich freundlich, ein Versehen eines Mitmenschen zu akzeptieren. Wo wir helfen sollten, sehen wir häufig weg, wo wir richten können, mischen wir uns gerne ein. Das ist keine Toleranz. Auch vieles andere, was wir uns als Toleranz vormachen, ist sie nicht wirklich, sondern nur eine Haltung, der wir dieses Etikett anheften, ohne sie tatsächlich zu leben.
Toleranz bedeutet zunächst, die Dinge zuzulassen, die sich dem eigenen Verständnis entziehen, sofern für andere kein unvertretbarer Schmerz und Schaden entsteht. Andere Menschen zu achten, indem man ihnen ihre Beschränkungen zugesteht ohne darüber zu urteilen. Wer mit Aggression konfrontiert ist und mit Aggression antwortet, tritt auf der Stelle. Auch wer sich ihr aussetzt, ohne sie wirklich zu vertragen, nimmt sie in diesem Moment in sich hinein, um sie an anderer Stelle, gleich einer Staffel weiterzugeben, das ist kein bedachtes Handeln. Der klügste Umgang mit Aggression ist die Durchlässigkeit, die einfache Betrachtung ihres Aufbäumens, ihrer Gegenwart und ihres Vergehens. Am besten tritt man innerlich etwas zurück, spricht leiser oder schweigt und sieht genau hin. Wer so durch die Welt wandelt, bleibt unbeschadet. Selbstredend, dass man darauf achtet, bei anderen keine Aggression zu erzeugen. Dies beginnt nicht erst, wenn man einen anderen mehr oder weniger bewusst und offen provoziert, sondern gilt auch da, wo man anderen mit schlechter Laune, Wünschen oder der eigenen Langeweile zur Last fällt. Verstehen Sie, die Aggression in der Welt wird erst enden, wenn sie bei Ihnen endet. Wenn Sie darauf achten, dass die Aggression sich durch Ihr Verhalten nicht fortpflanzt, wird allmählich ein anderes Umfeld entstehen. Das Umfeld der Liebe. 19. Juni 2007 Toleranz und Gleichberechtigung Im weiteren Sinne ist natürlich auch die Gleichberechtigung eine Frage der Toleranz. Wir engen unsere Sichtweise viel zu stark ein, wenn wir Menschen nach Ihrem Geschlecht einordnen und sie dort ohne Rücksicht des gesamten Spektrums ihrer Person beurteilen. Das führt zu nichts. Auch wenn es für bestimmte Personengruppen Tendenzen gibt, ist die Reduzierung einer Begegnung auf diese Tendenz dem Individuum gegenüber nicht würdig. Genauer genommen ist es auch hier die Faulheit des Betrachters, sich ein genaueres Bild der Person machen zu wollen. Dann enthalten wir uns besser eines Urteils. Gleichberechtigung kann nicht Gleichheit der verschiedenen Geschlechter in allen Belangen des Lebens bedeuten. Alle Unterschiede einzuebnen, zerstört die Erotik zwischen Mann und Frau. Die Schönheit dieser Welt besteht doch in Ihrer Unterschiedlichkeit. Wir werden aber auch die Gleichberechtigung in den notwendigen Lebensbereichen so lange nicht verwirklichen, wie unser Verhalten nicht entwickelt genug ist, um keinen Unterschied mehr zu machen nach Alter, Herkunft, Sprache oder Geschlecht und andere deshalb herabzusetzen. Erst jenseits dieser Begrenzung unseres Denkens und Verhaltens werden wir eine größere Harmonie in der Welt erfahren. Wer alle Menschen achtet und liebt, wird nicht umhin kommen, auch Frauen, Ausländer, oder wen immer Sie als benachteiligt ansehen, zu achten. Was nicht weniger bedeutet, als sie gar nicht mehr nach diesem Merkmal wahrzunehmen, sondern einfach als den Menschen, der uns in einem Moment begegnet. 21.Juni 2007 Rassismus, Frauenfeindlichkeit und nationale Konflikte entstehen erst, wenn wir in Kategorien denken, Menschen zu Gruppen zusammenfassen, statt sie als Individuen zu sehen und ihnen aus dieser Grundhaltung auch zu begegnen. Denn wirklich wichtig sind doch nicht diese primären Erkennungsmerkmale, sondern wie ein Mensch im Inneren entwickelt ist und wie er sich verhält. Auch wenn es vielleicht für bestimmte Gruppen Tendenzen gibt, sollten wir uns die Mühe machen, dem einzelnen zu begegnen. Wir müssen nicht jeden Menschen bewundern, aber wir sollten niemanden verachten und schon gar nicht aufgrund seiner menschlichen „Kategorie“. Man sollte diese unsinnige Einteilerei bei Seite legen und öffnen sich Begegnungen öffnen. 25.Juni 2007 Wirkliche Toleranz ist Liebe Toleranz oder gar Liebe als Ausdruck für Achtung, Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit im Umgang miteinander, ist eine Haltung, die wir in unserer Entwicklung irgendwann begreifen werden, wenn wir uns darum bemühen. Wir haben sie nicht begriffen, wenn wir sie nur auf eine Handvoll Menschen, die wir wählen ausüben, dann ist sie wie gesagt nichts mehr als ein vergrößerter Egoismus, eine vorübergehende Konstruktion aus Regeln, aber kein gefühltes inneres und tatsächlich persönlich erschlossenes Prinzip. Nur aber dieses gleichbleibende Empfinden verdient den Namen Liebe. Wenn wir durchschauen, dass die Liebe zu uns selbst, die Liebe zu Freunden und Verwandten und die Liebe zu allen Menschen ein und dasselbe ist, erfahren wir eine große Befreiung und eine tiefe innere Zufriedenheit. 26.Juni 2007Partnerschaft und Individualität Etwas überspitzt könnte man sagen: Der Wunsch nach Partnerschaft ist im Menschen elementar angelegt, auch wenn die erhoffte Erfüllung seiner Wünsche ihm nicht vergönnt ist. Wir leiden im Alleinsein so lange, bis wir einen Partner gefunden haben, dann leiden wir in der Partnerschaft. In der Partnerschaft, die wir ernst nehmen, ist der Wunsch nach Freiheit und die Sehnsucht nach Geborgen sein gut ausbalanciert. Dieses Gleichgewicht zu erreichen, ist ein Entwicklungsprozess, der über Jahre kultiviert und besprochen sein will. Das persönliche Wachstum findet in einer guten Partnerschaft seinen angemessenen Rahmen, den Rahmen! Denn die Partnerschaft kann als Inhalt des eigenen Lebens nur über die Notwendigkeit der persönlichen Entwicklung einen Moment hinwegtäuschen. Die Hoffnungen zu Beginn einer Beziehung sind oft so groß, dass sie sich im Laufe der Jahre fast zwangsläufig als Illusionen erweisen. Zwei Menschen treffen aufeinander und verbringen ein Jahr voller Romantik und Zuwendung, bevor lange Jahre in der Isolation ihrer unerfüllten Bedürfnisse folgen. Obwohl der ursprüngliche Wunsch nach Verschmelzung sicherlich seine Berechtigung als eine grundlegende Sehnsucht im Leben des Menschen hat, ist unter anderem durch die medial verbrämte Stilisierung der vollkommenen und ausschließlichen Einheit als Sinnbild der Partnerschaft viel Schaden entstanden. Das ist nämlich völlig lebensfremd und kann in Wirklichkeit alleine nicht dauerhaft glücklich machen. 27. Juni 2007 Bist du ein glücklicher Mensch? Ist Dein Partner ein glücklicher Mensch? Die Suche des eigenen Glücks wie Unglücks in der Partnerschaft ist ebenso weit verbreitet wie falsch, es ist eine Umkehrung der Reihenfolge, dass nämlich nur zwei glückliche Einzelpersonen eine glückliche Gemeinsamkeit erleben können. Das individuelle Unglück aber wird durch eine Partnerschaft nicht gelöst. Die Probleme des Miteinanders entstehen meist dadurch, dass die persönlichen Probleme der eigenen Person in der Beziehung schwelen und sie häufig allmählich verbrennen. Hier liegt die grundlegende Frage, die sich jeder vor dem Beginn einer Partnerschaft und währenddessen stellen sollte: Bin ich glücklich? Und: Was hindert mein Glück? Du wirst nur dann eine glückliche Partnerschaft erleben, wenn Du dich darum bemühst, ein glücklicher Mensch zu sein. Wenn in der Gemeinsamkeit die Antwort auf die eigenen Fragen nicht gefunden wird, lebt ein Paar nur stumpf nebeneinander her. Oder man geht der Frage aus dem Weg und wendet sich ins Singledasein ab, die Kontaktanzeigen und die Städte sind voll von Menschen, die vorschützen, einen Partner zu suchen, tatsächlich aber nur dem Konsum von Menschen nachgehen. Sie wollen eigentlich alleine sein oder müssten dies, weil Ihnen Verantwortung zu anstrengend ist, oder weil sie ihre eigenen Probleme nicht überwinden, bevor sie sich einem anderen Menschen zuwenden können. Im Singledasein zeigt sich noch ein anderes Phänomen. Wer der Entscheidung für eine Person zu lange aus dem Weg geht, läuft Gefahr, sich ein unerfüllbares Wunschphantom eines Partners aufzubauen, das nicht realistisch und also nicht erfüllbar ist. Derjenige lähmt sich dadurch in seiner Entwicklung, weil er in seiner Entscheidungslosigkeit und damit verbundenen Unzufriedenheit festhängt. Zudem ist er latent mit der Suche nach einem möglichen Partner beschäftigt, was ihm die nötige Zeit und Ruhe zur eigenen Entwicklung raubt.
Fragenkatalog zur Partnerschaft Eine Partnerschaft sollte nicht aus einer Menge Regeln bestehen, sondern einem Prinzip folgen, das Gleichberechtigung als Anliegen und Bedürfnis beider Partner hat. Es gibt keine konkreten Verhaltensregeln, was man darf oder zu lassen hat, sondern vielmehr eine Grundhaltung, nach der jeder situativ entscheidet, aus dem Bewusstsein seiner Liebe zu unabhängigem Wachstum und Lebendigkeit des anderen und seiner eigenen Person. Um die Betrachtung der persönlichen Situation anzuregen, habe ich ein paar Fragen zusammengestellt. Bedenke die Antworten langsam und umfassend und nach wie vor ist das Aufschreiben sehr förderlich für den Erkenntnisprozess. In diesem Falle natürlich auch das intensive Gespräch mit dem Partner. Oder beide Partner schreiben ihre Antworten auf und Sie vergleichen dann zusammen die Antworten. Das wird ein prima Abend. Beziehungsbasis >> Welche Anteile dominieren Ihre Beziehung, die der Wirtschaftsgemeinschaft oder die der Liebesbeziehung? >> Worin besteht Ihre Verbindung, was ist die Besonderheit? Bis zu welchem Punkt ist die Übereinstimmung Ihrer Beziehungsvorstellungen realistisch? >> Wird die tatsächliche Schnittmenge der Personen immer mal wieder diskutiert, und wird besprochen, was außer-halb der Schnittmenge liegt? >> Welche Sicherheit gibt Ihnen Ihre Partnerschaft? >> Betrachten Sie Ihren Partner als Ihren Besitz? >> Passen Sie heute noch ehrlich zusammen oder vermeiden Sie die Trennung? >> Haben Sie eine Idee von der Verwirklichung der Bezieh-ung und leben Sie diese oder sind Sie unfrei und fügen sich ohne Überzeugung den alltäglichen Anforderungen? Ehrlichkeit >> Ist Ihre Partnerschaft die authentische Wahl oder das geringere Übel im Angesichte des fehlenden Mutes zur persönlichen Entwicklung? >> Fühlen Sie sich frei und verfolgen Sie Ihre Interessen? >> Lässt Ihnen die Partnerschaft ausreichenden Raum für Ihre individuellen Interessen und Freundschaften? >> Sagen Sie Ihrem Partner die Wahrheit oder verheimlichen Sie Anteile Ihrer Person, weil Sie diese für unzumutbar halten? >> Warum reden Sie nicht darüber? >> Sind Sie Ihrem Partnern gegenüber ehrlich oder operieren Sie mit Verheimlichungen und Notlügen? Kommunikation >> Genießen Sie es, Ihren Partner zu berühren oder ist es Ihnen häufiger lästig? >> Sind Sie häufig zärtlich zueinander ohne zusammen zu schlafen? >> Was bedeutet Ihnen geistige und körperliche Treue? >> Interessieren Sie sich für die Ideen und Wünsche Ihres Partners und fragen Sie ihn danach? >> Sind sie an der Entwicklung der Persönlichkeit Ihres Partners interessiert und fördern Sie ihn? >> Kümmern Sie sich unaufgefordert um die Schwierigkeiten Ihres Partners? >> Bis wohin geht der Anspruch der ehrlichen Kom-munikation und was darf, muss und sollte ausgespart bleiben? Alltag >> Nehmen Sie gemeinsam Kontakt zu Menschen auf und finden neue Freundschaften? >> Begeben Sie sich zusammen in fremde Situationen und fühlen Sie sich dabei wohl? >> Welchen Anteil nimmt gemeinsames Konsumieren als Teil Ihrer Beziehung ein? >> Bemühen Sie sich für Ihren Partner attraktiv zu sein, indem Sie mit ihm über authentische gemeinsame Interessen sprechen, Ihren Körper pflegen und sich schön anziehen? >> Haben Sie über sich selbst hinaus genügend Kraft, um der Beziehung Energie zuzuführen? >> Sind Sie Ihrem Partner gegenüber beherrscht, respektvoll und großzügig >> Verändert sich Ihr Partner, teilt er es mit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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